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malamute
Beiträge: 66 | Punkte: 65 | Zuletzt Online: 06.03.2014
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    • malamute hat einen neuen Beitrag "Vorrat: Wie plane, verwalte und benutze ich ihn" geschrieben. 23.07.2012

      Zitat von aurelian im Beitrag #42
      Nomma Thema Hülsenfrüchte,

      Trockenware hat ja eine recht deftige Kochzeit(auch mit "Weichen").
      Da die Energieversorgung im Bedarfsfall mindestens so anfällig sein dürfte wie die LM -Versorgung fühle zumindest ich mich wohler dabei einen gewissen Anteil auch als Naßkonserve vorrätig zu halten.


      Hallo aurelian,

      dieses Problem kann man mit einer Kochkiste umgehen - verkürzt die Garzeit von sehr vielen Speisen um ca. 2/3. Will sagen: 10-15 Ankochen, Deckel des Kochtopfes nicht anheben, die ganze Chose in die Kochkiste, 2-3 Stunden was anderes machen - Kochkiste machts fertig (Reis zum Ausquellen ins Bett stellen und zudecken ist so ein ähnlicher Effekt).

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Bankchaos in England" geschrieben. 26.06.2012

      Zitat von Milwaukee im Beitrag #2
      angeblich spielt sich ja gerade in Italien auch sowas in der Richtung ab


      Hättest Du da mal einen Link, harley? Danke!

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat das Thema "Bankchaos in England" erstellt. 26.06.2012

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Vorrat: Fertigkeiten, Projekte" geschrieben. 14.06.2012

      Ähm - ihr wollt jetzt aber nicht wirklich darüber diskutieren eine Kühltruhe an eine kleine, unschuldige Autobatterie anzukabeln, oder?

      Für so ein Unterfangen bräuchte es mehrere zusammengeschaltete LKW-Batterien...und selbst das würde nicht sehr lang gut gehen...

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Vorrat: Fertigkeiten, Projekte" geschrieben. 14.06.2012

      Hallo Nacanina,

      ein Kühlschrank oder eine Gefriertruhe oder ein E-Werkzeug benötigt zum Anlaufen erheblich mehr Watt als im Betrieb - steck mal zwei Kühltruhen an einen Stromgenerator mit 3500 Watt Ausgangsleistung. Im besten Falle springen die Dinger nicht an, im weniger guten Fall hats Dir den Stromerzeuger zerlegt...

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Vorrat: Fertigkeiten, Projekte" geschrieben. 13.06.2012

      Zitat von niniel
      also die minis stehen auf der fensterbank...



      O.K. - da wäre der Einsatz eines Petroleumofens -sagen wir mal- etwas sehr ambitioniert bis völlig unsinnig. Warum hängst Du da nicht einfach eine 15 Watt Glühlampe rein? Die produziert mit Sicherheit genug Wärme (vielleicht sogar zuviel, müßte man mal ausprobieren und ggfls. mit einer Zeitschaltung korrigieren (1 Stunde an, eine Stunde aus oder sowas).

      ----

      Noch was anderes:

      @Nacanina: Ich bin am Fortgang Deiner Pläne z.B. des Lehmofens sehr interessiert! Wir planen ja seit einigen Monaten den Umbau unseres Resthofes (160 Jahre alt, 130 Quadratmeter Wohnfläche, 50 Quadratmeter Wirtschaftsteil und 500 Quadratmeter Scheune).

      Da stehen bisher folgende Überlegungen im Raume: Holzgrundofen aus Lehm und Kacheln mit Backröhre und großer Herdfläche (alles getrennt beheizbar) und Warmwasservorrat - der wird ca. 1,2 Tonnen schwer und er wird fast den gesamten Gebäudekomplex heizen können. Möglicherweise ein bißchen Strom über eine kleine Windkraftanlage (nicht die üblichen Dinger mit Flügeln, sondern die eher "tonnenförmigen") aber das ist noch nicht raus.

      Wasser für Klo, Waschmaschine, Duschen etc. wird über die Dachfläche in zwei 5000-liter Tanks geleitet, die im Obergeschoß des Wirtschaftsteil stehen werden (Statik haben wir schon gemacht, 10 Tonnen sind gar nicht soo heftig). Durch die erhöhte Lagerung wird keine Pumpe benötigt, das übernimmt ganz umweltfreundlich die Schwerkraft.

      Experimentell haben wir zu Versuchszwecken (interessiert uns halt) eine Kompostheizung bzw. Warmwasserversorgung angedacht (später mal). Es gibt Erfahrungswerte, dass 14 Kubikmeter Kompost mit entsprechend durchgeführten Leitungsschlangen 2(!) Jahre ein Haus mit fast 100 Quadratmetern geheizt und für das Duschwasser gesorgt haben - da muss man z.T. sogar Kühlschlangen parallel durch den Haufen führen, damit das Wasser nicht brühend heiß wird.

      Und sonst? Steht gerade die Massenerhöhung/Dammung des Dachbodens an - wird eine 10cm starke Schüttung auf den 160 Jahre alten Lehm in den Blindböden werden, Aufdoppelung der vorhandenen Balken und Holzdielung. Wir überlegen immer noch zwischen Blähton und Glasschaum hin und her - im Augenblick tendiere ich zu Blähton (Wasseraufnahme und -abgabefähigkeit, Wärmepufferung im Sommer - paßt besser zu der vorhandenen Lehmdämmung). Andererseits: Glasschaumschüttung hat auch was (u.a. bessere Dämmeigenschaften). Und noch andererseitiger: Glasschaum ist kapilarbrechend und nimmt überhaupt keine Feuchtigkeit auf - das steht in krassem Gegensatz zu der vorhandenen Bausubstanz. Ja ja, das Leben ist kein Ponyhof - ähm: Hat vielleicht irgendwer Erfahrungen mit den von mir genannten Materialien und könnte sich äußern? Mein Dank würde ihm oder ihr auf ewig nachschleichen...

      Wo ich gerade bei Erfahrungswerten bin: Irgendwer, der mir mal aus dem Nähkästchen ein bißchen was zum Thema "alte Holzfenster, Türen und Eichendielen mit Ätznatron von der überflüssigen Farbe befreien" erzählen kann? Das mit dem nachschleichenden Dank gilt hier natürlich auch....

      Falls gewünscht, kann ich immer mal wieder von Erfolgen (oder auch Misserfolgen) berichten...

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Wie macht Ihr Fotos von Münzen?" geschrieben. 12.06.2012

      Jau Harley ähm Milwaukee (ich komm noch ganz durcheinander):

      Ich sage immer, was ich denke und deshalb sage ich: Prost!

      ----

      Was zum Thema Lichtfalle noch zu sagen wäre: Geht natürlich auch ohne Blitz mit einer starken Lichtquelle (Baustrahler z.B.)


      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Vorrat: Fertigkeiten, Projekte" geschrieben. 12.06.2012

      Hallo niniel,

      nun weiß ich ja nicht, wie mini Deine Gewächshäuser sind. Sollte es die Größenordnung begehbar sein, würde ich mal an einen Petroleumofen denken, sowas hier z.B. (gibts glaube ich bei I-Bäh manchmal günstiger): Petroleumofen bei Amazon

      Petroleum hat einen enormen Heizwert (wir beleuchten unseren Resthof mit Petroleumlampen) und der Verbrauch ist vergleichsweise gering. Aber nur hochreines Petroleum nehmen und Finger weg von diesen bunten Lampenölen - das ist ein widerwärtiges Gepansche minderer Qualität.

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Wie macht Ihr Fotos von Münzen?" geschrieben. 11.06.2012

      Da hat mich der liebe Harley doch glatt inspiriert, meinen alten Beitrag zu diesem Thema aus dem anderen Forum mal rüberzuholen und zusammenzustoppeln:

      Auf geht es!

      Einfachste Möglichkeit: Münze irgendwo hinlegen, natürliches Licht fällt drauf, Photo machen. Immerhin kann man so die Lichtführung und -wirkung gut beurteilen. Das war's dann aber auch schon... meistens sind auch die Ergebnisse danach...

      Erster Tip zur Verbesserung der Ergebnisse: STATIV! Man kann die Einstellungen in aller Ruhe vornehmen, bekommt keine Krämpfe vom verbissenen Halten der Kamera, hat vernünftige Gestaltungsmöglichkeiten des Bildausschnittes etc. pp. Und: Langzeitbelichtungen sind ohne Verwackelung möglich (unter der Voraussetzung, dass das Stativ taugt und die Kamera entweder zeitverzögert über Selbstauslöser oder via Fernauslöser ausgelöst werden kann). In der Ruhe liegt die Kraft...

      Zweiter Tip: Lichtfalle oder Lichtzelt. Warum? Wir benötigen möglichst gleichmäßiges und diffuses Licht.

      Eine Lichtfalle ist im Prinzip ein heller "Kasten", in dem -in unserem Falle- die Münze liegt. Blitzt man in den "Kasten" hinein, wird das Licht gleichmäßig verteilt und zurückgeworfen (meistens jedenfalls). Die sonst so häufigen Blitzartefakte (Überbelichtung einiger Bildteile, harte Schatten etc.) werden unterdrückt. Das funktioniert umso besser, je flexibler der Blitz ist. Will sagen: Ein externer Blitz, dessen Blitzkopf ich drehen kann oder sogar ein völlig entfesselter Blitz (komplett von der Kamera getrennt positionierbar) verschafft einem ungeahnte Möglichkeiten. Ein fest montierter Blitz ist in unserem Falle ziemlich suboptimal.

      Wie baut man so ein Ding? Einfach mittels eines großen weißen (oder auch bei Münzen gerne schwarzen Kartons) und zwei Styroporplatten. Karton zur Hälfte als Boden, die andere Hälfte nach hinten in einer schönen weichen Rundung nach oben biegen und befestigen. Schwupps, man hat eine sogenannte Hohlkehle, die fotografisch einen unendlichen neutralen Hintergrund ohne Kanten und Übergänge erzeugt. Eine Styroporplatte teilen, links und rechts neben den Karton, zweite Platte oben drauf legen = fertig! Dann von innen gegen die Deckenstyroporplatte blitzen (indirektes Blitzen). Geht schon ganz wunderbar. Meistens kann man die Blitzleistung noch ein bißchen runterregeln.

      Lichtzelt? Schon wieder ein Kasten, diesmal aber mit weißem, teillichtdurchlässigen Stoff bespannt (weiße Bettwäsche ist schon prima, wenn's nicht grade die dicke Winterware ist, Vorhangstoff kommt auch gut). Vorgehensweise sozusagen andersherum: starke Lichtquellen von außen, durch den Stoff diffus gemacht, leuchten den Innenraum aus (da tun es für den Anfang 2 - 3 Baustrahler mit 300 Watt). Vorteil: Dauerlicht, die Lichtführung ist super beurteilbar, leichte Veränderungen der Lampenpositionen lassen vielleicht den einen oder anderen Reflex verschwinden. Versucht das bloß nicht mit diesen schei.. Energiesparlampen, die haben ein unmögliches Lichtspektrum, dass sich nur unter allergrößten Mühen hinterher in der Bildbearbeitung einigermaßen korrigieren läßt.

      Reflexe auf der Münze oder der Kapsel? Lichteinfallwinkel verändern und hoffen (klappt irgendwann eigentlich fast immer) und/oder Polarisationsfilter vor das Objektiv (kann Reflexe von Glas, Metall, Wasseroberflächen in gewissen Grenzen ausschalten).

      Kamera? Geht eigentlich mit fast jeder Kamera, deren internen Blitz man irgendwie lahmlegen kann. Komfortabler und mit mehr Spaß geht's mit einer Spiegelreflex samt externem Blitz (es darf gerne die günstigste Kamera sein). Noch ein Makroobjektiv bzw. eines mit kleiner Naheinstellgrenze davor, und die Münzphotoorgie kann beginnen.
      -------
      Der Einfachstaufbau - ich denke, das erklärt sich selber. Der Boden / Hintergrund ist ein Stück Plotterpapier mit 160 Gramm pro Quadratmeter (also doppelt so schwer / dick wie Kopierpapier z.B.). Da sieht man auch schon die segensreiche Wirkung der Lichtfalle, das Photo ist nämlich geblitzt.

      [[File:uebersicht1_1.jpg|none|auto]]

      Dann noch auf die Schnelle die Blitzposition (Reflektor leicht gegen die "Kastendecke" geneigt). Da sieht man übrigens sehr gut die Wirkung des Einstellichtes, das von schräg links kam

      [[File:uebersicht2_1.jpg|none|auto]]

      Und dann einfach nur ein Foto gemacht - keine Nachbearbeitung, keine weiteren Pröbeleien mit der Lichtführung - mußte schnell gehen. Das Ergebnis.

      [[File:detail1_1.jpg|none|auto]]

      Das verwendete Objektiv wird einem übrigens für +/- 50 Euro bei I-Bäh hinterhergeschmissen (die Leute haben keine Ahnung, aber egal..) - ist ein Tamron-Adaptall. Der Metz-Blitz ist auch alt, der nimmt noch nichtmal elekronisch wirklich Kontakt mit der Kamera auf, alles manuell.

      Und das ganze innerhalb von 5 Minuten.

      ----

      Und mit dieser Konstruktion kann man dann herrlich spielen - leichte Veränderungen im Anstellwinkel der Münze, leicht geänderte Lichtführung bzw. Lichtleistung - da geht schon was.

      Ach ja: Wenn mit einer DSLR gearbeitet wird, schaltet den ganzen unseeligen automatischen Weißlichtabgleich ab, nehmt manuell +/- 5400 Grad Kelvin und gut ist das (im Falle von Tageslicht oder Blitz). Und dann nimmt man, wenn die Kamera es zuläßt, die Bilder im RAW-Format auf. Da läßt sich erheblich besser nacharbeiten als im JPG-Format (wen es interessiert: RawTherapee ist einer der besten RAW-Konverter und dazu noch kostenfrei - frißt fast alles an RAW-Formaten der unterschiedlichen Hersteller).

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Vorrat: Wie plane, verwalte und benutze ich ihn" geschrieben. 30.05.2012

      Ich weiß, daß ich jetzt leider der Zerfaserung des Themas Vorschub leiste, aber trotzdem: Stichwort Hausapotheke.

      Was bei uns seit dem wir unsere Hunde haben überhaupt nie nicht wieder fehlen darf, ist 3%ige Wasserstoffperoxidlösung. Das Zeug ist hinsichtlich Wunddesinfektion ein Wundermittel: brennt überhaupt nicht (fühlt sich an wie kühles Wasser), desinfiziert zuverlässig, ist unglaublich günstig und kann u.a. verkrustetes Blut schmerzfrei auflösen. Ausserdem ist es meines Wissens quasi unbegrenzt haltbar. Für Pfennigbeträge in jeder Apotheke erhältlich.

      Wer schonmal seinem bepelzten Gefährten eine in selbigem Pelz verklebte Kruste entfernen mußte, um an den Eiter darunter zu gelangen, weiß jetzt genau, über was ich gerade rede...großflächige Schürfwunden z.B. an den Beinen mit herrlich eingewachsener Körperbehaarung sind da auch so ein Fall für sich.

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Warum habe ich einen Vorrat?" geschrieben. 30.05.2012

      Zitat von der Alte
      Nun gut, soll ja nicht in Quengeleien ausarten.



      Hallo (ich hätte jetzt fast "Alter" geschrieben) der Alte,

      ich zäume mal das Pferd von hinten auf: Deine Argumentation hat doch nichts mit Quengelei zu tun, im Gegenteil! Wer als "Verfechter" von welcher Vorratshaltung auch immer nicht argumentativ reagieren könnte, hätte ein nach meinem Verständnis eklatantes Problem. Weder hast Du in meinen Augen Ärger noch Quengelei provoziert. Ich hoffe, Du provozierst den Diskurs!

      Zitat von der Alte
      Nur über Feldbestellung und Gartenbau (als Vorratshaltung) lässt sich m. E. streiten. Auch hier meine ich den Vorrat im sprichwörtlichen Sinne.



      Oh ja, und das bitte trefflich! Das hat nämlich ganz entscheidend damit zu tun, für welche Art von Krise man vorsorgen möchte bzw. warum man meint, welche Ausprägung einer Krise voraussichtlich eintreten wird.

      Wenn man das totale Endzeitszenario mal ausblendet, finde ich gute Gründe für das Erlernen und Durchführen der Feldarbeit. Rollmops' Einwurf hinsichtlich des tobenden Krieges um Patente auf das Leben und den -mit allem Verlaub: ekelerregenden- Praktiken von Monsanto und Co. ist nur einer davon...

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Kontenplünderung in Europa" geschrieben. 30.05.2012

      Zitat von der Alte
      Entschuldige malamute, ich habe Deine Anfrage wegen der belastbaren Quelle erst jetzt gelesen, aber wie schon "von andern" gesagt, liefern werde ich sie Dir nicht. Kannst ja so tun, als ob's nicht wahr wäre...



      Ich habe damit kein Problem - ist nur immer problematisch für denjenigen, der so argumentiert, als sei die Existenz eines "anderen Geldes für den Fall der Fälle" eine Tatsache und diese dann nicht ansatzweise belegen kann. Nennt man dann einfach Behauptung. In einer Diskussion kann halt jeder behaupten, was er will. Wenn dann keine "Beweise" erbracht werden, ist das für mich als an der Diskussion Interessiertem traurig. Nur mal am Rande: Dieser Herr Eichelberg oder Eichelburg oder wie auch immer der heißt, hat doch schon vor -ich glaube- zwei Jahren die Transporter mit der neuen DM quer durch die Bundesrepublik fahren sehen. Dummerweise aber nur er...

      Oder anders gefragt: Kannst Du die Quellen nicht angeben, willst Du nicht oder darfst Du nicht? Die letztgenannte Option wäre die interessanteste.

      Und mit Wahrheit würde ich da auch nicht argumentieren wollen. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich lese nichts weiter als eine nicht belegte Behauptung - nicht mehr, aber auch nicht weniger...und da wären wir dann bei Glaubensfragen.


      Zitat von der Alte
      Wir hatten allerdings auch schon zu DM-Zeiten eine Ersatzwährung (auch keine Quellenangabe von mir), gesehen habe ich die aber auch nicht.



      Ich auch nicht, allerdings erwähnte ich bereits die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage in diese Richtung, die ich zum Verrecken im I-Net nicht finde, auch wenn ich sie damals gelesen habe (noch so ganz altmodisch auf Papier gedruckt).

      Ich hatte im Verlaufe dieses recht rudimentär an eine Diskussion erinnernden Themas bereits ausgeführt, daß ich die Existens einer "Ersatzwährung" für durchaus geboten und logisch hielte - und warum ich -mangels von mir attestierter Souveränität dieses seltsamen Gebildes BRD- nicht so recht daran glauben kann.

      Abschließend: Einfach konstatieren, etwas sei so bzw. sei so gewesen und jeden -selbst argumentativen- "Beweis" schuldig zu bleiben, ist etwas windig. Aber vielleicht pflege ich ja auch nur eine andere Art des Diskurses...

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Vorrat: Wie plane, verwalte und benutze ich ihn" geschrieben. 30.05.2012

      Zitat von Rollmops
      ....Jep. Ich bin verrückt und paranoid und auch sonst noch einiges ..

      Ich wollte eine die Ration für ein Jahr and got carried away...



      Hallo Rollmops,

      ich habe da eine Bitte an Dich: Verrätst Du nochmal, wieviele Teelichter Du doch gleich eingelagert hast?! Dann wäre das auch geklärt!

      Abgesehen davon: Wir haben drei Schlittenhunde, die wir aus dem Stand mit den Vorräten nur für sie über die nächsten 6 Monate bringen können. Die einzige Einschränkung wäre: Lecker Frischfleisch würde vermutlich umständehalber ausfallen müssen. Will sagen: Um soviele Fleischkonservendosen und Trockenfuttersäcke eines Herstellers auf einem Haufen zu sehen wie bei uns, müßte man sich schon einen sehr, sehr großen Tierfutterhändler aussuchen...

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Kontenplünderung in Europa" geschrieben. 30.05.2012

      So langsam kommt die ganze Chose doch in Bewegung - ob in die richtige Richtung, sei dahingestellt: Boerse-ARD-Spanien steuert den Euro an den Abgrund

      Viele Grüße
      malamute

    • malamute hat einen neuen Beitrag "Vorrat: Wie plane, verwalte und benutze ich ihn" geschrieben. 29.05.2012

      Nochwas fast vergessen, auf das ich eingehen wollte:

      Zitat von Rollmops
      Es gibt grundsätzlich 2 Wege Getreide ... zu lagern.

      1. Behälter die sich luftdicht verschließen lassen....

      2. in Tüten mit Absorbern einschweißen....




      Dann fehlt grundsätzlich noch die dritte Variante (die älteste übrigens): Ganz einfach als loses Schüttgut oder luftig in Jutesäcken.

      Der größte Feind bei der Getreidelagerung ist feuchte Wärme = Schimmel. Frost ist egal, trockene Wärme auch (das Getreide, dass man in den -mit Verlaub: furztrockenen- ägptischen Pharaonengrabkammern entdeckt hat, ist bis heute in seiner überwiegenden Mehrzahl immer noch einwandfrei keimfähig! Seitdem ich u.a. sowas weiß, kommt mir z.B. die Erfindung von Spannbeton und Hybridsaaten im Angesicht der Genialität der Natur vor wie eine bestenfalls grenzdebile Spielerei irgendwelcher Irren...oh oh, ich schweife ins Moralische ab...).

      Will sagen: Vor einiger Zeit haben wir mal eine Führung durch eine Bio-Großbäckerei mitgemacht, die ihr Getreide selber lagert und ganz kurz vor dem Verbacken selber mahlt. Erstens werden die mehr als hundert Tonnen verschiedener Biogetreide im Sommer gekühlt und zweitens immer dauernd umgeblasen (also unten im Tank abgesaugt und oben unter Frischluftzufuhr wieder eingeblasen). Der Betreiber meinte, dass sei das Rezept, weswegen bisher noch nie irgendwas schlecht geworden sei. Oder anders ausgedrückt: Der verständige Blick auf die Vorgehensweise unsere Altvorderen hat noch nie geschadet...nur mußten die ihre Getreide mit der Schüppe umschaufeln...

      Viele Grüße
      malamute

Empfänger
malamute
Betreff:


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